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	<title>blog.KleinBild.org &#124; Der Blog zum Fotostudio</title>
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	<description>photography by emotion</description>
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		<item>
		<title>Abmahnung gegen unerwünschte Werbemails &#8211; kurz SPAM</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 17:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[SPAM]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tun gegen SPAM? Als Gewerbetreibender ist man täglich einer Vielzahl von Werbebotschaften ausgesetzt &#8211; leider nehmen es viele &#8220;Mitbewerber&#8221; nicht so genau mit der  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><h1>Was tun gegen SPAM?</h1>
<p>Als Gewerbetreibender ist man täglich einer Vielzahl von Werbebotschaften ausgesetzt &#8211; leider nehmen es viele &#8220;Mitbewerber&#8221; nicht so genau mit der Rechtmäßigkeit ihrer Werbung. Die meisten greifen zum bequemen Weg &#8211; nicht selten aus Kostengründen. Für jeden ehrlichen Geschäftsmann, der ein großes Budget für seine Werbung aufwendet, ein Schlag ins Gesicht.</p>
<p>Viele &#8220;Kollegen&#8221; &#8211; sofern man diese so schimpfen darf &#8211; denken sich anscheinend &#8220;Ui, da steht &#8216;ne Mail-Adresse unter Kontakt oder im Impressum, na da kann ich ja mein tolles, unausschlagbares Angebot hinschicken, ohne auch nur ein Pfennig zahlen zu müssen, so muss das sein!&#8221;. Lieber &#8220;Kollege&#8221; &#8211; falsch gedacht! Nach geltendem deutschen Recht stellt das eine unzulässige Belästigung im Sinne von §§ 823, 1004 BGB da, die die Aufmerksamkeit des Betroffenen über Gebühren hinaus in Anspruch nimmt und zu einer unzumutbaren Belastung des Privat- und Arbeitsbereiches führt.</p>
<p>Ganz recht gelesen, lieber &#8220;Kollege&#8221; &#8211; Sie sind eine unzumutbare Belastung für Ihre ehrlichen Mitbewerber. Und damit noch nicht genug - behelligt der &#8220;Kollege&#8221; einen gewerblich genutzten Mail-Account, wird es erst richtig unangenehm. In diesem Falle liegt nach § 823 Abs. 1 BGB ein zielgerichteter Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbetrieb vor.</p>
<p>Auch wenn der &#8220;Kollege&#8221; jetzt erschrocken denkt &#8220;Ui, das ja mal starker Tobak &#8211; so war das ja gar nicht gemeint.&#8221; ist es damit noch nicht getan &#8211; $ 7 des Gesetztes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) bestätigt das noch zusätzlich.</p>
<h2>Und jetzt?</h2>
<p>Eine sehr gute Frage &#8211; während &#8220;Kollege&#8221; Billigheimer jetzt sicher schon die Schweißperlen von der Stirn tupft, sollten Sie &#8211; der oder die Geschädigte &#8211; das ganze mit einer Unterlassungserklärung besiegeln.</p>
<p><strong>Aber Vorsicht:</strong> Sollte &#8220;Kollege&#8221; Billigheimer berechtigt gewesen sein, Ihnen sein &#8220;Super-Angebot&#8221; zukommen zu lassen, kann ein solches Schreiben auch Konsequenzen für Sie haben. Deshalb prüfen Sie unbedingt vorher, ob:</p>
<ol>
<li>Sie in einem Geschäftsverhältnis zum Versender stehen</li>
<li>Sie einen Newsletter beantragt haben</li>
<li>es sich bei dem vermeintlichen SPAM auch wirklich um kommerzielle Werbung handelt</li>
</ol>
<p>Ist keiner dieser drei Punkte gegeben, können Sie relativ sicher sein, dass Sie auf der rechtlich sicheren Seite sind. Natürlich bin ich kein Anwalt und übernehme keine Haftung hierfür.</p>
<h2>Was mache ich?</h2>
<p>Nicht nur ein Anwalt ist berechtigt, in Ihrem Namen den Versender ungewollter Werbung zu ermahnen, sondern auch Sie. Allerdings ist hierbei die Form entscheidend &#8211; mit einen einfachen &#8220;Unterlassen Sie es bitte, mir ungewollte Werbung per E-Mail zukommen zu lassen&#8221; ist es hierbei leider nicht getan. Ihr Schreiben sollte neben der Rechtsbelehrung auch die Aufforderung zur Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung mit passender Vorlage enthalten. In der Unterlassungserklärung sollte eine Vertragsstrafe bei Zuwiderhandlung festgelegt werden &#8211; in der Regel sind das um die € 5.000, die der Versender zu zahlen hat, wenn er der Erklärung nicht entspricht.</p>
<p>Desweiteren haben Sie nach § 34 BDSG ein Recht auf Auskunft darüber:</p>
<ol>
<li>welche Daten über Sie gespeichert sind und zu welchem Zweck (§ 34 I-III BDSG i.V.m. § 6 II, § 28 Abs. 4)</li>
<li>aus welcher Quelle die Daten stammen (§ 34 I Nr.1 BDSG)</li>
<li>sofern eine Weitergabe stattfand, an welche Personen diese erfolgte (§ 34 I Nr.2 BDSG)</li>
<li>und ein Recht darauf, dass die gespeicherten Daten aus den Beständen gelöscht werden (§ 35 II BDSG)</li>
</ol>
<p>Zu guter Letzt legen Sie eine Frist mit fixem Datum fest, in der Regel sollte es sich hierbei um 10 Tage handeln. Sollte der Übeltäter bis dahin nicht reagiert haben, empfehle ich weitere gerichtliche Schritte einzuleiten und dies auch abschließend im Schreiben zu erwähnen.</p>
<h2>Gibt es eine Vorlage?</h2>
<p>Ja, gibt es &#8211; ich habe diesem Beitrag ein beispielhaftes Schreiben mit zugehöriger Unterlassungserklärung beigefügt, dass Sie gerne als Vorlage verwenden können. Sie dürfen das Schreiben auch gerne unter Nennung der Quelle mit Link publizieren.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-178" href="http://blog.kleinbild.org/2011/06/30/abmahnung-fur-unerwunschte-werbemails/unerwunschte-email-werbung/">Vorlage Anschreiben</a> | <a rel="attachment wp-att-178" href="http://blog.kleinbild.org/2011/06/30/abmahnung-fur-unerwunschte-werbemails/unerwunschte-email-werbung/">Unerwünschte Email-Werbung</a></p>
<h2>Was ist SPAM?</h2>
<p>SPAM im ursprünglichen Sinne ist nichts anderes als ein gepresstes, relativ gehaltsfreies Dosenfleisch unter dem Vertrieb der Hormel Foods LLC. Wegen der ebensolchen Gehaltlosigkeit vieler SPAM-Nachrichten wurden sie nach diesem SPAM benannt und haben ihren Spitznamen bis heute behalten.</p>
<h2>Seriöses Emailmarketing</h2>
<p>Damit Sie bei Ihrem <a href="http://www.klein-alexander.net/" title="Seriöses Email-Marketing von Alexander Klein" target="_blank">Emailmarketing</a> nicht auf den sprichwörtlichen &#8220;Gelben Hasen im Sack&#8221; hereinfallen, berate ich Sie gerne bei all Ihren Fragen zum Thema <a href="http://www.klein-alexander.net/" title="Seriöses Email-Marketing von Alexander Klein" target="_blank">Emailmarketing</a>. Besuchen Sie hierzu einfach meine Seite <a title="Alexander Klein Webdesign und Online-Marketiung" href="http://www.klein-alexander.net">www.klein-alexander.net</a> oder kontaktieren Sie mich direkt unter: 06034 &#8211; 899 290 1</p>
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		<item>
		<title>Canon SELPHY CP800 Kompakt Fotodrucker im Test</title>
		<link>http://blog.kleinbild.org/2011/06/29/canon-selphy-cp800-kompakt-fotodrucker-im-test/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 16:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Fotostudio]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit habe ich den Canon SELPHY CP800 bei mir im Fotostudio bei Frankfurt im Einsatz. Mit seinen kompakten Maßen von gerade einmal 177,0 x 134,6 x 68,8 mm bei einem  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Seit einiger Zeit habe ich den <a title="Canon SELPHY CP800 Fotodrucker schwarz" href="http://www.amazon.de/Canon-SELPHY-CP800-Fotodrucker-schwarz/dp/B004026PWQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1309316774&amp;sr=8-1" target="_blank">Canon SELPHY CP800</a> bei mir im <a href="http://www.kleinbild.org/" title="Fotograf in Frankfurt - Lebensmittelfotos, Produktfotos, Messefotos, Bewerbungsfotos und vieles mehr." target="_blank">Fotostudio</a> <a href="http://www.kleinbild.org/5/kontakt.html" title="Kontakt - Terminvereinbarung, Buchung und Information" target="_blank">bei Frankfurt</a> im Einsatz. Mit seinen kompakten Maßen von gerade einmal 177,0 x 134,6 x 68,8 mm bei einem Gewicht von kleinen 940 Gramm ist der Kleine ein ständiger Begleiter von mir auf Foto-Terminen, aber auch Reisen, geworden. Durch den nicht im Lieferumfang enthaltenen <a title="Akku Li-Ion kompatibel zu Canon NB-CP1L / NB-CP2L" href="http://www.amazon.de/dp/B004WKXCBI" target="_blank">Akku</a> ist der Canon SELPHY CP800 ein kleines Fotolabor für meinen Kamerakoffer. Es ist möglich, auch ohne Laptop Bilder entweder direkt von der Pict-Bridge kompatiblen Kamera via USB-Kabel zu drucken, oder die Karte aus der Kamera in den integrierten Kartenleser zu stecken und so die zu druckenden Bilder zu wählen. Das klappbare 2,5 Zoll Farbdisplay des Canon SELPHY CP800 erleichtert das Arbeiten hierbei ungemein.</p>
<p>Selbstverständlich lässt sich das Gerät auch ohne Murren mit einem Notebook &#8211; in meinem Falle mit einem MacBook Pro 17 &#8211; verbinden. Hierzu kommt ein konventionelles USB-Kabel zum Einsatz. Wer drahtlos drucken möchte, hat beim Canon SELPHY CP800 &#8211; wenn auch nicht integriert &#8211; hierzu die Möglichkeit. Dank seines USB-Steckplatzes, der übrigens auch wunderbar mit USB-Sticks zusammenarbeitet, ist es möglich einen Bluetooth-Dongel anzuschließen und das Gerät schnurlos zu betreiben. Hierzu muss nicht einmal ein Treiber installiert werden, da das File-Transfer-Protokoll von Bluetooth genutzt wird. Dies ermöglicht es übrigens auch dem versierten Anwender, von seinem SmatPhone aus zu drucken oder von Kompakt-Kameras mit Bluetooth-Unterstützung.</p>
<p>Intern beherrscht der Canon SELPHY CP800 neben etlichen Farbeffekten wie Schwarz/Weiss und Sepia auch die Option zur automatischen Korrektur von Haut bei Fotos. Überhaupt bietet der kleine Drucker eine sehr große Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten &#8211; so kann wahlweise ein Bild mehrfach auf einen Träger gedruckt werden oder eine Collage aus vielen Bildern zusammengestellt werden.</p>
<p>Der Drucker arbeitet mit dem sogenannten &#8220;<a title="Thermosuplimationsdruck" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thermosublimationsdruck" target="_blank">Thermosublimationsdruck</a>&#8220;. Hierbei wird, laienhaft ausgedrückt, der Farblack von einem Träger-Band für jede Farbe einzeln (in diesem Falle 4) bei Temperaturen um die 300 bis 400°C auf den Bedruckstoff aufgedampft. Da durch die Regulierung der Temperatur pro Pixel der Farbauftrag reguliert werden kann, erzielen Thermosuplimations-Drucker wie der Canon SELPHY CP800 eine besonders hohe Farbtiefe und Farbsättigung, die wesentlich mehr einem professionellen Labor-Foto entsprechen als die eines Tintenstrahldruckers. Ein weiterer Vorteil ist, dass die so erzeugten Bilder, ebenso wie echte Laborfotos, abriebfest sind und eine sehr lange Lebzeit haben.</p>
<p>Die Druckgeschwindigkeit ist definitiv akzeptabel. Durchschnittlich dauert es 47 Sekunden, bis Sie ein fertiges Foto in der Hand halten &#8211; Trocknungszeit entfällt dank des Thermosuplimations-Druckes vollständig.</p>
<p>Als Druckmedium kommen hauseigene <a title="Canon KP-108IN Fotopapier (10 x 15 cm) und Farbkartusche [108 Blatt]" href="http://www.amazon.de/Canon-KP-108IN-Fotopapier-Farbkartusche-Drucker/dp/B001BJKO3M/ref=pd_bxgy_ph_img_b" target="_blank">Foto-Rohlinge von Canon</a> zum Einsatz, die in ihrer Qualität sehr überzeugend sind. Die Oberfläche ist hochglänzend und auf der Rückseite steht ähnlich wie bei anderen Fotopapieren die Marke &#8211; in diesem Falle Canon. Das maximal mögliche Format ist 10x15cm. 108 Blatt kosten inklusive Farbbändern im Durchschnitt 30,00€. Ein Ausdruck kostet somit knapp 28 Cent &#8211; das ist zwar etwas teurer als die Preise von Online-Fotodiscountern, dafür haben Sie Ihre Bilder sofort und meines Erachtens ist die Qualität deutlich besser.</p>
<h2>Schlusswort</h2>
<p>Der Canon SELPHY CP800 ist ein wunderbares Gerät für <a href="http://www.kleinbild.org/3/vita.html" title="Fotograf in Frankfurt - Lebensmittelfotos, Produktfotos, Messefotos, Bewerbungsfotos und vieles mehr." target="_blank">Fotografen</a>, die häufig unterwegs sind und ihren Kunden gerne direkt das ein oder andere Bild zur Verfügung stellen wollen. Aber auch Privatanwender können mit dem kleinen, vielseitigen Drucker von Canon ihren Spaß haben. Auf Grund seiner kompakten Bauweise und des optional erhältlichen Akkus ist er ein dankbarer Reisebegleiter. Die Bedienung geht dank des 2,5 Zoll Farb-Displays und einer einfachen Menüführung auch Laien leicht von der Hand und macht einfach Spaß. Der Kleine ist äußerst kommunikations und anschlussfreudig &#8211; so ist es möglich, ihn mit nahezu jedem Fotogerät und Computer zu nutzen &#8211; mit einem optionalen Bluetooth-Dongel kann man den Canon SELPHY CP800 sogar problemlos ohne Kabel betreiben.</p>
<p>Die Druckqualität ist mehr als überzeugend und mit einer Farbtiefe von 24bit genügt sie auch den meisten professionellen Ansprüchen. Die Farbwiedergabe ist stets kraftvoll und natürlich. Der Preis liegt bei 28Cent pro Ausdruck im Mittelfeld, entspricht aber der gebotenen Qualität in jedem Fall. Dank des Thermosuplimationsdruck-Verfahrens sind die Bilder sehr beständig gegen Abnutzung und haben einen edlen Glanz. Mit 47 Sekunden pro Bild ist er zwar kein Formel1 Bolide unter den Druckern, aber auch nicht der langsamste.</p>
<p>Ich kann eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für jeden Interessierten aussprechen.</p>
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		<title>Der Windel-Bomber</title>
		<link>http://blog.kleinbild.org/2011/06/29/der-windel-bomber/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 00:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, liebe TSA (Transportation Security Administration), das ist ja mal mächtig in die Hose gegangen, oder besser gesagt in die Windel. Skurriler kann es ja wohl kaum  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Na, liebe TSA (Transportation Security Administration), das ist ja mal mächtig in die Hose gegangen, oder besser gesagt in die Windel. Skurriler kann es ja wohl kaum werden &#8211; im sonnigen Staate Florida, der Heimat vieler Renter, erhob die Tochter einer 95-jährigen Dame Klage gegen die amerikanische Flugbehörde TSA. Die gute alte Dame musste doch tatsächlich beim Einchecken ihre benutzte Windel ablegen. Die Beamten vermuteten allen Ernstes gefährliche oder gar explosive Stoffe darin.</p>
<p><a title="Angies-Windeln" rel="attachment wp-att-148" href="http://blog.kleinbild.org/2011/06/29/der-windel-bomber/angies/"><img class="size-medium wp-image-148 alignleft" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 12px;" title="Angies" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/Angies-188x128.jpg" alt="" width="188" height="128" /></a>Wenn das mal nicht im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel stinkt. Selbst wenn die gute Frau sich einen Monat von höllisch scharfen Chilis ernährt hätte und an recht intensivem Durchfall leiden würde, kann man hier nicht von Gefahrenstoffen reden. Da sind die Fäkalien, die einige unserer Herren und Frauen Politiker verbal absondern, wesentlich gefährlicher und die haben nicht einmal den Anstand, eine &#8220;Maul-Windel&#8221; zu tragen. Aber Windeln mit solchem Fassungsvermögen müssten erst einmal erfunden werden. Wie wäre es als Name mit  &#8221;Angies&#8221; anstatt mit &#8220;Fixies&#8221;?</p>
<p>Man muss übrigens dazu sagen, dass die gute alte Dame gerade einmal 105 Pfund wiegt und kaum noch laufen kann &#8211; so sieht natürlich der typische Terrorist aus. Erst vor kurzem wurden Gerüchte laut um die Osama-Omas, eine Gruppe alteingeschworener (und mit alt meine ich alt) Terroristinnen, die vorhatten das Weiße Haus mit Geh-Hilfen und Rheumasalbe zu beschmeißen &#8211; als Rache für den Tod ihres geliebten Anführers Osama Bin Laden.</p>
<p>Demnächst werden vermutlich alle Windeln und Urinbeutel von Reisenden einer &#8220;Geschmacksprobe&#8221; der TSA-Beamten unterzogen. Na dann Mahlzeit und wohl bekomm&#8217;s. Auch sogenannte Baby-Bomber sind schwer im Kommen &#8211; immerhin bieten sich die Windeln der Mini-Terroristen ja förmlich für Gefahrenstoffe an. Oder auch ganz neu &#8211; Darmkracher &#8211; aber darauf muss ich jetzt vermutlich nicht näher eingehen. Also machen Sie sich bei Ihrem nächsten Flug in die USA auf Beamte mit üblem Atem und auf eine rektale Untersuchung bereit &#8211; denn vor Scheiße ist man ja bekanntermaßen nirgends sicher.</p>
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		</item>
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		<title>kak &#8211; der Textil-Ausbeuter</title>
		<link>http://blog.kleinbild.org/2011/06/28/kak-der-textil-ausbeuter/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Land nicht allzu weit von hier, zu einer Zeit nicht allzu lange her, war er eines schönen Tages plötzlich da &#8211; der große,  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>In einem Land nicht allzu weit von hier, zu einer Zeit nicht allzu lange her, war er eines schönen Tages plötzlich da &#8211; der große, rote Textil-Diktator &#8220;KAK&#8221;. Keiner wollte ihn, wir hatten ihn gleich. Und wie alle großen Diktatoren führte KAK sein Geschäft mit eiserner Hand. Sein Aufstieg wurde gefördert von einem großem Gönner &#8211; der &#8220;Unternehmensgruppe Mängelmann&#8221;, die erst unlängst für ihren köstlich frischen Pestizid-Paprika ge(t)adelt wurden.</p>
<p>Viele Jahre lief es gut für KAK, bis eines schönen Tages im Jahre des Herrn 2007 im Land der Berge seine Untergebenen, oder sollte man besser sagen Unterjochten, eine Betriebsratswahl anzettelten. Ein schier undenkbarer Schlag ins Gesicht des großen, roten T-Shirt-Monsters KAK. Hatte es sie doch schließlich immer brav mit Mindestlohn und Wasser versorgt. Daran konnte nicht einmal der größte Feind von KAK rütteln &#8211; die Gewerkschaften. Nicht, dass sie es nicht versucht hätten, doch alle ihre Mühen waren vergebens.</p>
<p>Gut, dass KAK kurzsichtig war &#8211; so konnte es behaupten, dass doch ganze 3 von immerhin 15 Unterstützungserklärungen unleserlich seien und wenn die dann nicht ungültig sind, dann weiß ich auch nicht &#8211; leuchtet doch ein. Somit konnte dieses Disaster nochmals glimpflich von der mehrheitlich unternehmensnahen Wahlkommission abgeschmettert werden. Wäre ja auch schließlich undenkbar &#8211; gute Arbeitsbedingungen und Dumping-Preise lassen sich eben nicht so gut vereinbaren. Der aufrührerische Initiator dieser Misere, Andreas Fillei war sein Name, wurde zwei Tage später ohne Angaben von Gründen fristlos, unehrenhaft entlassen und ins Exil geschickt. Als Strafe für seine Untaten wurde ihm obendrein der Zugang zu allen Filialen auf ewig verwehrt.  Nie wieder Billig-Kleidung minderer Qualität, unzweifelhaft war dies der härteste Schlag für den rebellischen Freiheitskämpfer.</p>
<p>Nach diesem Schlag wuchs Misstrauen im Herzen von KAK. &#8220;Kann ich meinen Untergebenen noch trauen?&#8221; fragte es sich nun fast täglich. Zerwurmt von Zweifel, Furcht, Misstrauen und seinem schier endlosen Hass gegen gute Arbeitsbedingungen und Qualität schmiedete KAK einen Plan &#8220;Sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden&#8221;. So beobachtete das Auge von KAK fortan seine Untergebenen unablässig. Vor allem die finanziell Schwachen unter ihnen waren es, auf die man es abgesehen hatte. Häufig befragte man daher Creditreform um Rat. Zu jedem Untergebenen wurde so vier mal pro Jahr Rat eingeholt &#8211; insgesamt 49.000 mal an der Zahl.</p>
<p>Aber KAK wollte mehr, also streckte es seine Hände gen Ost aus in das Land der aufgehenden Sonne, wo es weitere Textil-Gründe auszubeuten sich erhoffte. Die Niedrigstlöhne und miserablen Arbeitsbedingungen dort ermöglichten ihm hier Dumping-Preise, die es zuvor noch nicht gegeben hatte. Geblendet von diesen Preisen jubelte das einfache Volk KAK zu und ließ altbewährte Schneider auf der Strecke. Wer eben noch mit viel handwerklichem Können herrlichste Textilien fertigte, konnte plötzlich nicht mehr seine Familie ernähren und musste von dannen ziehen. Älteste Geschlechter angesehener Textil-Familien starben so unwiederbringlich aus. Doch das Volk, was vor allem eines wollte &#8211; &#8220;kleine Preise&#8221; &#8211; vergaß diese, und auch, was Qualität eigentlich war.</p>
<p>Was niemand sah oder vielleicht auch nicht sehen wollte, waren die sklavenähnlichen Umstände, unter denen die Billig-Textilien für die Massen gefertigt wurden. Für 18-24€ im Monat wird gefertigt, es gibt keine Sicherheiten wie Arbeitsverträge und auch keine Rechte wie das Recht auf Vereinigungsfreiheit. Auch die Arbeitszeiten sind zum Teil unzumutbar. Als wenige Stimmen im Volk lauter nach besseren Arbeitsbedingungen für KAK&#8217;s Sklavenarmee im Osten wurden, sah KAK sich zum Handeln gezwungen und gelobte Besserung, jedoch ob dies nur leere Versprechungen waren, oder ob auf die Worte auch Taten folgten, wurde nie geklärt.</p>
<p>Als das Volk, gehüllt in KAK&#8217;s Lumpen, plötzlich ein stärker werdendes Kratzen spürte und hässliche Ausschläge sich zum Teil auf der Haut der Träger ausbreiteten, fragte man sich plötzlich, woher das wohl käme. Große Meister der Alchemie wiesen einen Cocktail aus den farbenfrohesten und herrlichsten Chemikalien nach, die allesamt der Gesundheit eher abträglich sind. Erhöhte Bleigehalte, verbotene Azo-Farbstoffe und Formaldehyd in Kinderspielzeugen und -bekleidung sowie Biozid in Schuhen sind nur einige, um sie beim Namen zu nennen. Doch KAK schweigt sich bis zum heutigen Tage vorwiegend zu diesen Ergebnissen aus.</p>
<p>Und das Volk? Ja, das Volk das kauft immer noch bei KAK, denn ein so niedriger Preis der rechtfertigt ja so ziemlich alles, nicht wahr? Und die Moral von der Geschicht&#8217;: Traue allzu billigen Textilien nicht.</p>
<p><em>Quelle: <a title="KIK - Der Textildiscount" href="http://de.wikipedia.org/wiki/KiK">http://de.wikipedia.org/wiki/KiK</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Restaurant &#8220;Deutsches Haus&#8221; in Karben &#8211; eine Enttäuschung</title>
		<link>http://blog.kleinbild.org/2011/06/24/restaurant-deutsches-haus-karben/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 19:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restaurant-Kritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kleinbild.org/?p=124</guid>
		<description><![CDATA[Ich erlebte das &#8220;Deutsche Haus&#8221; als ein sehr zweischneidiges Schwert. Zum Einen bemüht man sich, den Anschein einer leicht gehobenen, gutbürgerlichen Küche zu erwecken &#8211;  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Ich erlebte das &#8220;<a title="Gaststätte &quot;Deutsches Haus&quot; in Karben" href="http://www.qype.com/place/150726-Gaststaette-Inh-Markus-Traband-Deutsches-Haus-Karben">Deutsche Haus</a>&#8221; als ein sehr zweischneidiges Schwert. Zum Einen bemüht man sich, den Anschein einer leicht gehobenen, gutbürgerlichen Küche zu erwecken &#8211; zum Anderen kommt es über die Bemühungen leider nicht hinaus.</p>
<p>Sicherlich kann man ohne Zweifel sagen, dass hier ein sehr ambitionierter Koch am Werke ist, leider verfehlen die von mir gekosteten Speisen trotz einwandfreier Präsentation geschmackliche Höhepunkte.</p>
<p>Die verwendeten Zutaten sind frisch und ohne Frage auch wertig, leider kommen diese auf Grund von Fehlern in der Zubereitung nicht zur Geltung. So waren die gefüllten Champignon-Köpfe der Vorspeise zwar ein Fest für die Augen, aber leider nicht für den Gaumen. Der Blattspinat, der zur Füllung verwendet wurde, war grün und lächelte mich förmlich an, leider war die geweckte Vorfreude beim ersten Bissen schnell dahin. Der Geschmack war mehr als langweilig zu bezeichnen &#8211; es fehlte einfach der letzte Schliff. Eine Prise Muskat, frisch gemahlener Pfeffer und ein Schuss Fond hätten hier sicherlich abhelfen können.</p>
<p>Bei der Pfifferling-Creme-Suppe bot sich mir ein ähnliches Disaster. Ihren Namen hatte die Suppe definitiv zurecht getragen &#8211; waren doch schließlich reichlich Pfifferlinge darinnen &#8211; aber auch hier konnte der Geschmack ganz und gar nicht überzeugen. Fad, langweilig &#8211; aber recht cremig war es. Man möchte meinen, dass bei einer derartigen Pfifferling-Dichte ein gewisser Geschmack auf die Suppe übergegangen wäre &#8211; doch der blieb leider aus. Es ist wahrscheinlich, dass die Pfifferlinge erst kurz vor Servieren hineingegeben wurden.<br />
Das Hauptgericht konnte leider genauso wenig überzeugen wie die vorhergegangenen Speisen. Das Schnitzel Wiener Art hätte wohl ein jeder echter Wiener verschmäht. Auch hier &#8211; Zutaten und Präsentation waren einwandfrei &#8211; aber es mangelte am Geschmack und der fachkundigen Zubereitung. Das Schnitzel entpuppte sich nur allzu schnell als viel zu fettig und leider kein bisschen kross. Und ja, ich meine natürlich die Stellen, die nicht von Soße bedeckt waren. Wenn wir schon bei der Soße sind &#8211; fad und langweilig &#8211; mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Die Rösti entstammten zu meiner sehr großen Enttäuschung der Tiefkühlindustrie und waren daher natürlich alles andere als ein Highlight.</p>
<p>Auch wenn das Personal stets freundlich und verfügbar war und Präsentation sowie Zutaten einwandfrei, konnte leider der Geschmack nicht überzeugen. Weil ich das Deutsche Haus und dessen eigentlich sehr gute Qualität noch von früheren Besuchen im Gedächtnis hatte, war dies mein zweiter Besuch diesen Monat &#8211; leider war auch der erste Besuch bereits enttäuschend &#8211; daher wollte ich mit diesem Besuch prüfen, ob das letzte Mal ein schlechter Tag war, leider hat es nicht den Anschein. Somit vergebe ich schweren Herzens nur zwei von fünf Sterne und hoffe darauf, dass dieses einst sehr gute Restaurant wieder zur alten Qualität findet.</p>
<p>Anbei noch ein paar Fotos. Die Aufnahmen entstammen meinem Mobil-Telefon und haben daher nicht die selbe Qualität wie meine professionellen <a title="Professionelle Lebensmittel-Fotos bei Frankfurt" href="http://www.kleinbild.org/">Lebensmittelfotografien</a>.</p>

<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/24/restaurant-deutsches-haus-karben/img_0696/' title='Mit Spinat gefüllte Champgnonköpfe überbacken'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0696-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mit Spinat gefüllte Champgnonköpfe überbacken" title="Mit Spinat gefüllte Champgnonköpfe überbacken" /></a>
<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/24/restaurant-deutsches-haus-karben/img_0697/' title='Der Außenbereich des Restaurant &quot;Deutsches Haus&quot; in Karben'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0697-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der Außenbereich des Restaurant &quot;Deutsches Haus&quot; in Karben" title="Der Außenbereich des Restaurant &quot;Deutsches Haus&quot; in Karben" /></a>
<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/24/restaurant-deutsches-haus-karben/img_0698/' title='Schnitzel Wiener Art mit einer Pfifferling-Rahm-Soße und Rösti'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0698-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schnitzel Wiener Art mit einer Pfifferling-Rahm-Soße und Rösti" title="Schnitzel Wiener Art mit einer Pfifferling-Rahm-Soße und Rösti" /></a>

]]></content:encoded>
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		<title>ACHTUNG: Der Fototroll wurde gesichtet!</title>
		<link>http://blog.kleinbild.org/2011/06/22/achtung-der-fototroll-wurde-gesichtet/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 11:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit mehren sich die Berichte über Sichtungen des Fototrolls &#8211; auch in Ihrer Region. Der Fototroll ist sehr gefährlich. Bewahren Sie also Ruhe  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>In letzter Zeit mehren sich die Berichte über Sichtungen des Fototrolls &#8211; auch in Ihrer Region. Der Fototroll ist sehr gefährlich. Bewahren Sie also Ruhe und meiden Sie jeden Kontakt. Sollte Ihnen trotz aller Vorsicht ein Fototroll begegnen lassen Sie sich auf keinen Fall in ein Gespräch verwickeln und vermeiden jedes Interesse an seinen Bildern. Weitere Informationen zum Fototroll und wie Sie einen erkennen finden Sie unter: <a title="Der Fototroll - größter Feind guter Fotos" href="http://www.kleinbild.org/24/der-fototroll.html">http://www.kleinbild.org/24/der-fototroll.html</a></p>
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		<title>Bad Homburg &#8211; die Kurstadt</title>
		<link>http://blog.kleinbild.org/2011/06/22/fotos-von-bad-homburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 01:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br />
<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/22/fotos-von-bad-homburg/img_6755_hdr/' title='Statue von Kaiser Wilhelm I'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_6755_HDR-e1308706581433-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Statue von Kaiser Wilhelm I" title="Statue von Kaiser Wilhelm I" /></a>
<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/22/fotos-von-bad-homburg/img_6802_hdr/' title='Siamesischer Tempel'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_6802_HDR-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Siamesischer Tempel" title="Siamesischer Tempel" /></a>
<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/22/fotos-von-bad-homburg/img_6795_hdr/' title='Elisabethenbrunnen'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_6795_HDR-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Elisabethenbrunnen" title="Elisabethenbrunnen" /></a>
<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/22/fotos-von-bad-homburg/img_6759_hdr/' title='Auguste Viktoria Brunnen'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_6759_HDR-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Auguste Viktoria Brunnen" title="Auguste Viktoria Brunnen" /></a>
<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/22/fotos-von-bad-homburg/img_6784/' title='Auguste Viktoria Brunnen innen'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_6784-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Auguste Viktoria Brunnen innen" title="Auguste Viktoria Brunnen innen" /></a>
<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/22/fotos-von-bad-homburg/img_6750_hdr/' title='Kaiser Wilhelm Bad'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_6750_HDR-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kaiser Wilhelm Bad" title="Kaiser Wilhelm Bad" /></a>

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		</item>
		<item>
		<title>Schnell, schneller, Chrome</title>
		<link>http://blog.kleinbild.org/2011/06/20/schnell-schneller-chrome/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 16:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Alter Browser, böser Browser Es soll ja wirklich noch ein paar &#8220;Fetischisten&#8221; da draußen geben, die tatsächlich mit dem Internet-Explorer 6 oder 7 durch das  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><h1>Alter Browser, böser Browser</h1>
<p>Es soll ja wirklich noch ein paar &#8220;Fetischisten&#8221; da draußen geben, die tatsächlich mit dem Internet-Explorer 6 oder 7 durch das Internet schleichen, denen sei dringend ein Wechsel zu einem modernen Browser geraten. Veraltete Browser sind nicht nur schleichend-langsam &#8211; nein &#8211; sie sind auch die reinsten Viren-Schleudern. Nicht mehr weiterentwickelt und voller Sicherheitslücken bieten sie bequemen Einstieg für allerlei Arten von fiesem &#8220;Getier&#8221;, was da im Internet so kreucht und fleucht. Mal ehrlich, würden Sie in einem Dritte-Welt-Land ungeschützten Verkehr haben oder mitten auf einer Fußgängerzone ihr Portemonnaie liegen lassen &#8211; nein? Mit einem veralteten Browser machen Sie aber genau das im übertragenen Sinne. Also warum den Wechsel scheuen? Denken wir mal darüber nach:</p>
<p><em>- Ist es anstrengend, einen neueren Browser zu installieren?</em><br />
Nein, definitiv nicht.</p>
<p><em>- Kostet mich ein neuer Browser viel Geld?</em><br />
Nein, auch das nicht &#8211; Browser sind imm allgemeinen kostenlos.</p>
<p><em>- Ist ein neuer Browser schwer zu finden?</em><br />
Ähm &#8230; nein, definitiv nicht. Google ist ihr Freund bei Fragen dieser Art.</p>
<p><em>- Ist mein alter Browser nicht traurig ersetzt zu werden?</em><br />
Nö, der ist schon tot und merkt nichts mehr.</p>
<p><em> &#8211; Muss ich viel Neues lernen, um meinen neuen Browser zu benutzen?</em><br />
Nein, ist ganz einfach.</p>
<p><em>- Gehen alle meine Lesezeichen und gespeicherten Daten verloren?</em><br />
Nein, beim ersten Start öffnet sich direkt der Migrations-Assistent, der ganz von alleine alle Ihre Daten aus Ihrem alten Browser holt.</p>
<p><em>- Ist es schwer, den neuen Browser zu installieren?</em><br />
Überhaupt nicht, runtergeladene Datei doppelt anklicken, Anweisungen folgen, fertig!</p>
<p><em>- Warum habe ich dann immer noch einen alten Browser?</em><br />
Gute Frage, nächste Frage&#8230;</p>
<p><em>- Tut es weh, einen neuen Browser zu installieren?</em><br />
Nein, nein und wieder nein &#8211; und jetzt machen Sie endlich!</p>
<h2>Chrome &#8211; schnell, einfach, sicher</h2>
<p>Sollten Sie sich die Frage stellen, für welchen Browser Sie sich entscheiden sollen, so würde ich Ihnen gerne Google Chrome ans Herz legen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand &#8211; Chrome ist schnell, einfach, sicher und flexibel. In allen aktuellen Tests ist Google Chrome zur Zeit der schnellste Browser. Auf keiner anderen Plattform werden Sie so schnell durchs Internet gleiten. Moderne Webseiten benötigen eine große Anzahl sogenannter Scripts, um Inhalte möglichst dynamisch dazustellen. Diese Scripts wollen verarbeitet werden &#8211; die Meister-Disziplin von Chrome. Vor allem Javascript &#8211; das Grundgerüst hinter den meisten modernen Webanwendungen wie Google Mail, Facebook, Tiwtter und Google selbst &#8211; beherscht Chrome wie kein Zweiter. Alles wird zügig ohne nennenswerte Denkpausen verarbeitet. Ein weiterer schöner Aspekt ist, dass Google Chrome trotz seiner hohen Geschwindigkeit sehr moderat mit Ihrer Hardware umgeht und somit auch auf älteren Systemen wunderbar läuft. Hierzu ein kleines Werbevideo:</p>
<p><object width="590" height="468"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nCgQDjiotG0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/nCgQDjiotG0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="590" height="468"></embed></object></p>
<h2>Ist Google nicht böse?</h2>
<p>Nein, ist es nicht. Sollten Sie auch zu den Leuten gehören, die auf reißerische Zeitungsartikel oder einseitige Berichterstattung reinfallen, dann lauschen Sie am Besten nun kurz meinen Worten. Google ist ein Unternehmen, und wie jedes andere Unternehmen sind sie profitorientiert &#8211; wären sie das nicht, gäbe es sie nicht mehr. Aber womit verdienen die von Google eigentlich ihr Geld? Brötchen und Aufschnitt sind es sicherlich nicht, die Google zu dem Megakonzern haben erblühen lassen, der er heute ist.</p>
<p>Womit verdient Google sein Geld also? Einfach gesagt mit marktwirtschaftlicher Analyse für Werbetreibende. Nur dass Google Sie nicht mit Zettel und Stift in der Hand nach Ihrem Verhalten befragen wird, sondern es anhand Ihres Such- und Surf-Verhaltens anonymisiert auswertet und Ihnen passende Werbung zeigt. Hierbei handelt es sich um die kleinen Werbeanzeigen an der rechten Seite Ihrer Suchergebnisse. Google versteigert diesen Werbeplatz und ordnet zu, welche Werbeanzeige am besten zu Ihnen passt. Aber keine Angst, Sie bekommen auch etwas dafür &#8211; wenn zwar auch keinen faden Kaffe oder lumpige 2-3€. Sie bekommen das Internet in all seiner Vielfalt aufbereitet auf einen Klick und damit nicht genug. Kostenlose E-Mails, Cloud-Dienste, Office-Tools ähnlich wie Word und Excel, Videoportale wie YouTube &#8211; all das und vieles mehr hält Google kostenlos für Sie im Gegenzug bereit. Ein fairer Deal, wie ich finde, und wem es nicht gefällt &#8211; kein Problem, es gibt auch andere Suchmaschinen. Wie, die gefallen Ihnen nicht? Na dann gibt es nur drei einfache Möglichkeiten &#8211; Sie suchen nicht mehr im Internet, Sie benutzen doch Google oder Sie gründen Ihre eigene Wohlfahrts-Suchmaschine und werden damit berühmt und &#8230; na ja, arm.</p>
<p>Außerdem: Wussten Sie, dass Ihr Kreditkarten-Unternehmen, Ihre Bank, PayBack und viele Weitere ebenfalls mit dem selben Motiv Daten über Sie sammeln und das nicht einmal anonym? Nein? Na, dann wissen Sie es ja jetzt.</p>
<h2>Und jetzt?</h2>
<p>Nun ja, jetzt können Sie selbst entscheiden &#8211; krebsen Sie weiterhin mit Ihrem angerosteten Browser durchs Netz, oder steigen Sie auf den kostenlosen Ferrari vor Ihrer Tür um? Auch wenn Sie sich nicht für Google Chrome entscheiden sollten &#8211; tun Sie sich selbst etwas Gutes und besorgen sich einen aktuellen Browser. Es erwartet Sie eine ganz neue, schöne, bessere und sicherere Welt da draußen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Cottage Pie</title>
		<link>http://blog.kleinbild.org/2011/06/11/cottage-pie/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 02:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten 1 kg Hackfleisch, vom Rind 3 große Karotten 1 Bund Frühlingszwiebeln 200 g Erbsen, junge 1 kg Kartoffeln, mehlig kochend 200 ml Rotwein, trocken  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><h2>Zutaten</h2>
<p><strong>1 kg</strong> Hackfleisch, vom Rind<br />
<strong>3</strong> große	 Karotten<br />
<strong>1 Bund</strong> Frühlingszwiebeln<br />
<strong>200 g</strong> Erbsen, junge<br />
<strong>1 kg</strong> Kartoffeln, mehlig kochend<br />
<strong>200 ml</strong> Rotwein, trocken<br />
<strong>300 ml</strong> Sahne<br />
<strong>4</strong> Knoblauchzehen<br />
<strong>50 g</strong> Butter<br />
<strong>1</strong> Zwiebel (Metzger-)<br />
<strong>1 TL</strong>, gestr.	 Zimt<br />
<strong>2 EL</strong> Tomatenmark<br />
Salz und Pfeffer<br />
<strong>300 g</strong> Cheddarkäse, echter englischer, keine Scheibletten<br />
Öl</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Schälen Sie die Kartoffeln, waschen Sie die Frühlingszwiebeln und schneiden sie in feine Ringe, hacken Sie den Knoblauch (niemals drücken), würfeln Sie die Metzgerzwiebel und hobeln oder schneiden Sie die Karotten in dünne Scheiben.</p>
<p>Erhitzen Sie in einer Pfanne 2-3 Esslöffel Öl und geben die gehackten Zwiebeln hinein. Braten Sie die Zwiebeln so lange an, bis sie leicht glasig zu werden beginnen. Geben Sie dann die Hälfte des gehackten Knoblauchs hinzu und braten Sie alles unter stetigem Rühren so lange weiter, bis die Zwiebeln vollständig glasig sind &#8211; das sollte nach etwa 2-3 Minuten der Fall sein. Geben Sie nun die Hälfte der Frühlingszwiebeln dazu und lassen Sie diese etwa eine halbe Minute heiß anbraten. Nicht zu lange, da sie sonst matschig werden und ihre Farbe verlieren. Verteilen Sie jetzt das Hackfleisch in der Pfanne und braten es so lange an, bis es fast durchgehend grau ist und nur an wenigen Stellen noch rosa. Hierbei sollten Sie das Fleisch regelmäßig wenden und immer mit dem Pfannenwender &#8220;zerhacken&#8221;, bis es sich in viele kleine Hackfleisch-Flocken zerteilt hat. Löschen Sie mit dem Rotwein ab und reduzieren Sie gegebenenfalls die Hitze auf 2/3. Der Rotwein muss jetzt unter ständigen Rühren reduziert werden, bis er weitgehend seinen Alkohol verloren hat und nur der eigentliche Geschmack zurück bleibt. Den richtigen Zeitpunkt erkennen Sie am Geruch, wenn der Dampf weniger scharf in der Nase ist. Würzen Sie gut mit Pfeffer und vorsichtig mit Salz (die Fleischbrühe und der Käse zum Überbacken sind auch salzig). Geben Sie den Zimt dazu, gießen mit der Rinderbrühe auf und geben die Karotten, das Tomatenmark und die Erbsen hinzu. Damit Sie später keine Hackfleischsuppe in Ihrem Cottage Pie schwimmen haben, sollten Sie die Flüssigkeit jetzt um etwa 50% oder besser mehr reduzieren, dabei gelegentlich umrühren.</p>
<p>Kochen Sie die Kartoffeln in Salzwasser ca. 20 Minuten, gießen Sie die garen Kartoffeln ab und belassen Sie sie im Topf. Geben Sie die Butter hinzu und zerstampfen Sie die Kartoffeln schon einmal grob.Erhitzen Sie in einem kleinen Topf die Sahne, bis sie leicht zu köcheln beginnt (Vorsicht: Kocht leicht über!). Geben Sie die restlichen Frühlingszwiebeln, Muskat, Salz, Pfeffer und den restlichen Knoblauch dazu und lassen alles etwa eine Minute aufkochen. Nehmen Sie den Topf vom Feuer und gießen Sie den Inhalt über die zerdrückten Kartoffeln. Stampfen Sie Mischung jetzt so lange weiter, bis sie die gewünschte Konsistenz hat.</p>
<p>In einer ausreichend großen Auflaufform die Hackfleischmischung verteilen und mit dem Kartoffelpüree bedecken. Mit dem geriebenen Cheddarkäse bestreuen.<br />
Etwa 2-3 Stunden bei 120°C in den Ofen stellen, bis der Käse goldbraun und knusprig ist.</p>
<p>Tipp:Ich bereite das Gericht immer einen Tag vorher zu und lasse es über Nacht vollständig auskühlen (am besten im Kühlschrank). Der Grund: Das Fleisch zieht beim Braten viel Saft und der Cottage Pie kann daher quasi unmöglich am Stück serviert werden. Am nächsten Tag ist der Bratensaft geliert und zum großen Teil auch wieder in das Fleisch gezogen. Wenn Sie dann ein Stück herausschneiden, sieht es wie gemalt aus. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass der Geschmack sich in der Ruhezeit voll entwickeln kann. Ob Sie dann den ganzen Cottage Pie im Ofen oder Stück für Stück in der Mikrowelle erhitzen, ist Ihnen überlassen.</p>
<h2>Foto</h2>
<p>Das Foto zum Rezept entstand bei mir und wurde speziell als <a title="Lebensmittelfotos von KleinBild.org - Ihrem Fotografen bei Frankfurt" href="http://www.kleinbild.org/20/produktfotografie-in-frankfurt.html">Lebensmittel-Foto</a> präpariert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Basar in Jerusalem</title>
		<link>http://blog.kleinbild.org/2011/06/10/bazar-jerusalem/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 17:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Jerusalem]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
		<category><![CDATA[Sug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kleinbild.org/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Der riesige Basar in Jerusalem bietet eine schier endlose Vielzahl an Eindrücken und Motiven für das geübte Auge eines guten Fotografen. Bei meinem letzten Aufenthalt in Israel  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Der riesige Basar in Jerusalem bietet eine schier endlose Vielzahl an Eindrücken und Motiven für das geübte Auge eines guten <a href="http://www.kleinbild.org/3/vita.html" title="Fotograf in Frankfurt - Lebensmittelfotos, Produktfotos, Messefotos, Bewerbungsfotos und vieles mehr." target="_blank">Fotografen</a>. Bei meinem letzten <a title="Eindrücke aus Israel aufgenommen von KleinBild.org - Ihrem Fotografen bei Frankfurt" href="http://www.kleinbild.org/#anker9">Aufenthalt in Israel</a> hatte ich reichlich Gelegenheit diese Eindrücke einzufangen. Es ist ein überweltigendes Gefühl wenn all diese Eindrücke auf einen einstürzen und man förmlich nur zuzugreifen braucht. Sei es nun das Obst und Gemüse das in seiner Frische vor Farbe nur so strahlt, das Geschäftige Treiben der unzähligen Händler oder die Passanten aus den verschiedensten Kulturkreisen &#8211; all das kommt hier zusammen.</p>
<p>Anbei habe ich eine kleine Auswahl der Motive zusammengestellt die diese Eindrücke am besten einfangen und wiedergeben.</p>

<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/10/bazar-jerusalem/img_4655/' title='Der Basar in Jerusalem'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4655-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Auf dem großen Basar in Jerusalem herrscht immer reges Treiben. Unzählige Händler drängen Ihre Stände unter die Dächer des Suk." title="Der Basar in Jerusalem" /></a>
<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/10/bazar-jerusalem/img_4674/' title='Zufriedene Händler'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4674-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Diese beiden Herren sehen sichtlich zufrieden über ihr frisches Obst aus." title="Zufriedene Händler" /></a>
<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/10/bazar-jerusalem/img_4673/' title='Frischer Fisch'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4673-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Durch seine Lage direkt am Atlantik gibt es in Israel eine große Auswahl an herrlichem Frisch-Fisch." title="Frischer Fisch" /></a>
<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/10/bazar-jerusalem/img_4668/' title='Riesen-Brokkoli'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4668-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Riesen-Brokkoli" title="Riesen-Brokkoli" /></a>
<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/10/bazar-jerusalem/img_4666/' title='Gemüse satt'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4666-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das frische Gemüse das es hier in Hülle und Fülle gibt ist eine wahre Augenweide und lässt jede holländische &quot;Wasserbombe&quot; vor Neid erblassen." title="Gemüse satt" /></a>
<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/10/bazar-jerusalem/img_4660/' title='Kritischer Blick'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4660-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dieser Herr prüft kritisch die Qualität der herrlichen Kiwis." title="Kritischer Blick" /></a>
<a href='http://blog.kleinbild.org/2011/06/10/bazar-jerusalem/img_4657/' title='Viele Gewürze'><img width="88" height="88" src="http://blog.kleinbild.org/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4657-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="An allen Ecken des Basars roch es nach den verschiedensten Dingen, aber am hervorstechendsten war der süßlich-scharfe Geruch der Vielzahl an Gewürzen" title="Viele Gewürze" /></a>

]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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